
In diesem Monat beschäftigen wir uns mit einer mega spannenden Übemethode: Differenzielles Üben. Es wird die Theorie dazu geben, Praxistipps, die eine oder andere Challenge und Checklisten zum Ausprobieren. Ich freue mich drauf. Bitte schreibt mir gern Eure Gedanken und Erfahrungen mit dieser Methode.
Hast Du das Gefühl, beim Üben immer wieder an denselben Stellen zu scheitern? Dann probier’s mal anders: nicht perfektionieren – variieren! Das ist die Grundidee des differenziellen Übens. Statt Wiederholungen zu erzwingen, gehst Du gezielt in die Vielfalt. Tempo verändern, Artikulation tauschen, mit geschlossenen Augen spielen – jede kleine Veränderung erzeugt neue Vernetzungen im Gehirn. Du lernst robuster, flexibler, nachhaltiger.
🎯 Lesetipp: Judith Beckedorf & Prof. Thomas Fellow – HfM Dresden: https://www.hfmdd.de/hochschule/institute-einrichtungen/institut-fuer-musikpaedagogik/differenzielles-ueben

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