
Selbst-Check beim Üben: Wie geht’s mir eigentlich dabei?
Wir sprechen viel über Technik, Tempo, Fortschritt. Aber viel zu selten darüber, wie es uns beim Üben eigentlich geht. Dabei ist die innere Haltung entscheidend: Sie beeinflusst, wie offen wir lernen, wie geduldig wir mit uns sind – und ob wir dranbleiben.
Deshalb heute: ein kurzer, aber wirkungsvoller Selbst-Check.
Halte kurz inne – und beantworte diese vier Fragen ganz ehrlich:
- Bin ich angespannt oder gelassen?
- Macht mir das Üben heute Freude – oder fühlt es sich nach Pflicht an?
- Habe ich heute etwas Neues ausprobiert – oder bin ich im Autopilot-Modus?
- Fühle ich mich überfordert – oder positiv gefordert?
🎯 Schreib Deine Antworten auf.
Nicht lang, nur ein paar Stichworte. Aber sie helfen Dir, Muster zu erkennen: Was tut Dir gut? Was bremst Dich? Wann übst Du mit Leichtigkeit – und wann wird’s schwer?
Diese Erkenntnisse sind Gold wert. Sie helfen Dir, Dein Üben bewusst zu steuern, statt Dich von Gewohnheit oder Druck leiten zu lassen.
📝 Fazit: Wer sich selbst wahrnimmt, übt klüger. Und gelassener.

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