
Wir schauen oft nach vorne: Was will ich noch können? Wo hänge ich noch? Doch der Blick zurück zeigt uns etwas viel Wertvolleres – was wir schon geschafft haben. Gerade beim differenziellen Üben ist die Entwicklung oft leise, fast unsichtbar. Umso wichtiger ist es, sie bewusst zu reflektieren.
Frag Dich heute:
- Was konntest Du vor einem Monat noch nicht, was heute ganz selbstverständlich ist?
- Welche Technik hast Du Dir Stück für Stück erarbeitet?
- Welche Unsicherheit oder Angst ist leiser geworden – oder sogar verschwunden?
- Und vor allem: Was traust Du Dir heute zu, was damals noch undenkbar war?
Vielleicht ist es ein Stück, das Du jetzt selbstständig erarbeitest.
Ein Auftritt, den Du nicht mehr vermeidest.
Oder einfach: das Vertrauen, dass Deine Art zu üben funktioniert.
🎯 Feier das. Halte es fest. Sprich es aus.
Denn diese Entwicklung ist kein Zufall – sondern das Ergebnis Deines Übens mit Kopf, Herz & Struktur.
Und das Beste: Dieses neue Selbstvertrauen ist die Basis für alles, was noch kommt.

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