Assoziative Phase: vom „kennen“ zum „können“
In Phase 2 reduzierst Du Fehler, stabilisierst Übergänge und trainierst Anpassung. Jetzt wirken Übestrukturen stark:
- Variiere Reihenfolgen (nicht immer vorn beginnen).
- Kontextuelle Interferenz: mische Aufgaben (Rhythmus, Artikulation, Tonart). Random-Practice wirkt oft in der Langzeitbehaltung besser als Block-Wiederholung – auch wenn es sich kurzfristig schwerer anfühlt.
- Feedback dosieren: Nicht nach jedem Durchgang kommentieren; Raum lassen, selbst zu spüren.
Tipp für heute: Übe 3 Durchgänge randomisiert: 1) leise+langsam, 2) normal, 3) rhythmisch übertrieben. Danach Retest morgen – sitzt’s besser?
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