Block vs. Random: Warum „chaotisches“ Üben oft siegt
„Block“ (A-A-A, dann B-B-B) fühlt sich glatt an, liefert aber häufig schlechtere Langzeit-Retention als Random (A-B-A-C…). Grund: Kontextuelle Interferenz zwingt zum erneuten Abrufen und stärkt Gedächtnisspuren – insbesondere zwischen Phase 2→3.
So mischst Du sinnvoll:
- Mini-Random: drei Varianten derselben Stelle (Tempo/Dynamik/Artikulation).
- Aufgaben-Shuffle: Technik – Musik – Übergänge im Wechsel.
- Tages-Random: heute schwer, morgen leicht.
Tipp für heute: Spiele 9 Durchgänge als 3×Random-Sets (z. B. leise → normal → Akzent). Morgen Retest – ist’s stabiler?
Regelmäßige Tipps auf besserueben.com


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