Warum Pausen Gold wert sind
Viele denken: „Je länger ich übe, desto besser.“ Aber das Gehirn ist keine Festplatte – es braucht Pausen, um Gelerntes zu verarbeiten. Neurowissenschaftler:innen sprechen von Konsolidierung: Erst in den Ruhephasen wird das Üben ins Langzeitgedächtnis übertragen.
Gerade Erwachsene neigen dazu, zu viel auf einmal zu wollen. Doch 3×15 Minuten mit Pausen sind oft effektiver als 1 Stunde am Stück. Dein Gehirn liebt diese kleinen Erholungsinseln.
👉 Tipp für heute: Stelle Dir einen Timer auf 20 Minuten. Danach legst Du das Instrument bewusst weg, trinkst ein Glas Wasser, gehst kurz raus – und kommst dann zurück.
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