Spiel’s mal anders – wie Tempo- und Dynamikwechsel Dein Stück retten

Manchmal kommt alles anders: Der Raum klingt ungewohnt, Du bist nervös oder die Begleitung setzt schneller ein. Wer sein Stück vorher in extremen Varianten geübt hat, bleibt flexibel. Spiele absichtlich viel zu langsam oder viel zu schnell, wechsle zwischen sehr leise und sehr laut. So lernt Dein Körper, die Musik auch in ungewohnten Situationen stabil zu halten.…

Manchmal kommt alles anders: Der Raum klingt ungewohnt, Du bist nervös oder die Begleitung setzt schneller ein. Wer sein Stück vorher in extremen Varianten geübt hat, bleibt flexibel. Spiele absichtlich viel zu langsam oder viel zu schnell, wechsle zwischen sehr leise und sehr laut. So lernt Dein Körper, die Musik auch in ungewohnten Situationen stabil zu halten. Profis nutzen diese Methode gezielt, um „Stolperfallen“ zu vermeiden.

Das Beste: Es macht nicht nur robuster, sondern bringt auch frischen Spaß ins Üben.

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