Dein Gehirn liebt Abwechslung – so trickst du Plateaus aus

Kennst du das auch? Du spielst ein Stück, das dir eigentlich vertraut ist, aber plötzlich wirkt alles gleichförmig und langweilig. Dein Kopf schaltet auf Autopilot, die Finger machen ihr Ding – und du fühlst dich eher wie eine Maschine als wie ein Musiker. Plateaus entstehen, wenn dein Gehirn „auf Autopilot“ schaltet. Abwechslung sorgt dafür, dass Lernen…

Kennst du das auch? Du spielst ein Stück, das dir eigentlich vertraut ist, aber plötzlich wirkt alles gleichförmig und langweilig. Dein Kopf schaltet auf Autopilot, die Finger machen ihr Ding – und du fühlst dich eher wie eine Maschine als wie ein Musiker.

Plateaus entstehen, wenn dein Gehirn „auf Autopilot“ schaltet. Abwechslung sorgt dafür, dass Lernen wieder aktiv wird.
👉 Tipp für heute: Ändere die Übesituation – spiele im Stehen statt im Sitzen, wechsle den Raum oder spiele mit geschlossenen Augen. Diese Mini-Veränderungen aktivieren neue Areale im Gehirn.
So bringst du dein Spiel wieder ins Bewusstsein – und du wirst überrascht sein, wie kleine Kniffe Großes bewirken.
Und falls du denkst: „Das kennen doch nur Anfänger:innen?“ Nein, Profis nutzen diese Tricks täglich.
👉 Schon ausprobiert? Schreib #besserueben in die Kommentare.
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