Zehn Minuten wirken schnell zu kurz.
Also lässt man es ganz. Oder man spielt kurz irgendetwas durch und hat danach das Gefühl: Das war auch nicht viel.
Dabei können 10 Minuten reichen — wenn man nicht versucht, eine große Übeeinheit hineinzupressen.
Für kurze Zeitfenster hilft eine kleine Entscheidung:
Heute geht es nur um eine Sache.
Ein Übergang.
Ein Fingersatz.
Ein schwieriger Einsatz.
Eine Stelle langsam und ohne Hektik.
Zehn Minuten müssen nicht alles retten.
Sie können aber verhindern, dass der Faden komplett reißt.
Welche Mini-Aufgabe würde in Deine nächsten 10 Minuten passen?
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