Darüber freue ich mich gerade sehr.
Dieses Thema liegt mir seit Jahren am Herzen – im eigenen Spielen, im Unterricht, in Proben, in Gesprächen mit Musikerinnen und Musikern.
Beim Üben wird oft zuerst über Dauer gesprochen:
Wie viele Minuten? Wie oft pro Woche? Wie konsequent?
Für mich greift das zu kurz.
Natürlich braucht Entwicklung Zeit. Aber Zeit allein löst noch kein musikalisches Problem. Ein Stück verändert sich, während wir daran arbeiten. Am Anfang geht es vielleicht darum, es überhaupt zu verstehen: Was passiert harmonisch? Wie fühlt sich der Bewegungsablauf an? Wo liegen die schwierigen Übergänge? Später geht es um Stabilität, Klang, Ausdruck, Sicherheit. Und kurz vor einem Auftritt kommen wieder andere Themen dazu: Konzentration, innere Ruhe, Lampenfieber, Vertrauen in das, was schon da ist.
Für all diese Phasen braucht es unterschiedliche Zugänge.
Genau daraus ist Besser Üben entstanden: als Werkzeugbuch für die Momente, in denen man merkt, dass bloßes Wiederholen gerade nicht weiterhilft.
Ich wollte ein Buch machen, das man nicht erst komplett durcharbeiten muss, bevor es nützlich wird. Sondern eines, das neben den Noten liegen kann. Man schlägt eine Seite auf, findet eine Methode, liest die Praxistipps dazu und kann direkt am Instrument loslegen.
Ohne lange Vorbereitung.
Ohne theoretischen Umweg.
Mit einer konkreten Idee für die nächste Übeeinheit.
Dass es Besser Üben jetzt auch digital gibt, passt für mich deshalb sehr gut. Auf dem Kindle, Tablet oder Handy ist es genau dort verfügbar, wo man es gerade braucht: zu Hause, unterwegs, im Unterricht, zwischen zwei Proben – oder in diesem kleinen Moment, in dem man denkt: Ich brauche jetzt eine andere Strategie.
Das Taschenbuch bleibt weiterhin erhältlich.
Neu dazugekommen ist jetzt die E-Book-Ausgabe.
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