Du reagierst anders, wenn jemand mit dir spielt. Du wartest anders. Du atmest anders. Du merkst schneller, ob dein Rhythmus trägt.
Wer ein Instrument lernt, verschiebt diesen Schritt oft lange, weil sich das eigene Spiel noch nicht bereit anfühlt. Dabei braucht es dafür kein großes Ensemble. Ein Duett, eine Begleitung, eine kleine Runde reichen oft aus.
Gemeinschaft macht Üben verbindlicher. Und Musik menschlicher.
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