Musikmachen ist kein Randhobby: Nach der repräsentativen miz-Studie 2025 musizieren 21 Prozent der Bevölkerung ab sechs Jahren – rund 16,3 Millionen Menschen.
Die Zahl, die hängen bleibt
Bei Erwachsenen ab 16 Jahren sind es 18 Prozent beziehungsweise 12,4 Millionen Menschen. Und der Zuwachs der vergangenen Jahre zeigt sich laut Studie besonders in den Altersgruppen ab 30. Das ist interessant, weil genau dort oft der Satz fällt: „Eigentlich würde ich gern wieder spielen – aber jetzt ist doch zu spät.“ Die Daten erzählen eine andere Geschichte.
- 16,3 Mio. Menschen musizieren in ihrer Freizeit.
- 81 % der Freizeitmusizierenden spielen ein Instrument.
- Gitarre (28 %) und Klavier (24 %) werden am häufigsten gespielt.
- 54 % der erwachsenen Amateurmusizierenden nennen Zeitmangel als große Schwierigkeit.
Was wir bei MusiKey mit diesem Gedanken anfangen
Die interessante Frage lautet also weniger: „Gibt es genug Menschen, die ein Instrument spielen?“ Sondern: „Was brauchen Menschen, damit Musik in einem normalen Erwachsenenalltag Platz behält?“ Genau dort setzen wir bei MusiKey an: mit konkreten Methoden, kurzen Übeformaten und Werkzeugen, die Fortschritt sichtbar machen.
Wenn du selbst spielst, gehörst du statistisch gesehen zu einer ziemlich großen Gruppe – auch wenn Üben oft wie eine sehr private Angelegenheit wirkt. Vielleicht ist das ein guter Anlass, Musik nicht als Luxus zu behandeln, der erst nach allen anderen To-dos dran ist.
Kurz gefragt
Wie viele Menschen machen in Deutschland selbst Musik?
Nach der miz-Studie 2025 rund 16,3 Millionen Menschen ab sechs Jahren.
Was ist die häufigste Hürde bei Erwachsenen?
54 Prozent der erwachsenen Amateurmusizierenden nennen Zeitmangel als große Schwierigkeit.
Transparenz: „Besser Üben“ ist eine MusiKey-Reihe; der folgende Link führt zu eigenen Angeboten.
Mehr praktische Methoden und Materialien für erwachsene Instrumentalist:innen findest du bei MusiKey / Besser Üben.
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